Jesum Habemus Socium

Menschen lernst du kennen, um sie zu lieben, Jesus liebst du, um Ihn kennenzulernen.

#5 Wer ist wirklich „Man of the House“?

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Eine uralte Frage. Viele Antworten. Aber was braucht es tatsächlich, um Herr zu sein? Und wer ist Herr?

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Dazu eine Geschichte, wie sie anno domini 1926 vorgetragen wurde:

„Ein Kind wird in einem unbedeutenden Dorf geboren. Es wächst in einem anderen obskuren Dorf auf. Der Junge arbeitet in einer Tischlerwerkstatt bis zum Alter von 30 Jahren, und ist dann für drei kurze Jahre ein Wanderprediger, verkündet eine Botschaft und lebt sein Leben. Er schreibt kein Buch. Er hat nie ein Amt inne. Er stellt kein Heer auf. Er hat nie eine eigene Familie. Er besitzt weder Haus noch Wohnung. Er studiert nicht. Er entfernt sich nie mehr als 300 km von seinem Geburtsort. Er schart eine kleine Gruppe von Freunden um sich und lehrt ihnen seinen Lebensweg. Noch in jungen Jahren wendet sich die öffentliche Stimmung gegen ihn. Seine Anhänger verlassen ihn. Einer verleugnet ihn, ein anderer verrät ihn. Er stellt sich und wird seinen Verfolgern ausgeliefert. Er geht durch einen Scheinprozess; er wird neben zwei Verbrechern ans Kreuz genagelt und nach seinem Tod von einem wohlmeinenden Freund in ein geborgtes Grab gelegt. Dies sind die Fakten seines irdischen Lebens.

Heute schauen wir über die Jahrhunderte zurück und fragen: Was für eine Spur hat dieser Mann durch all die Generationen hinterlassen? Wenn wir versuchen, seinen Einfluss zu bemessen, dann müssen wir sagen, dass alle Armeen der Geschichte, dass alle jemals im Amt befindlichen Regierungen, dass alle jemals an der Macht gewesenen Könige in ihrem Wirken auf die Menschheit absolut gering einzustufen sind, verglichen mit der Kraft dieses einen einzelnen Lebens.“

Der Herr im Haus, der Herr aller Häuser der Erde und des Himmels, sein Name ist Jesus Christus.

Er hat die moralischen Wertvorstellungen verändert, und er beeinflusst sie heute in unserer Welt, solange bis alle Reiche dieser Erde in das Königreich unseres allmächtigen Herrn und seines Sohnes Jesus Christus eingehen. Ich bitte sie, einen Augenblick innezuhalten und nachzudenken, woran Christen glauben. Es geht um große Wagnisse und Geschehnisse. Ich erinnere daran, dass ein großes Wagnis im Glauben stattfinden muss, bevor große Dinge geschehen können. Kein Mensch hat jemals Großes vollbracht, ohne zunächst tief zu glauben.

Im Andenken an James Allan Francis und seine Predigt „One solitary life“, 1926.

Und in Gedanken an das Evangelium nach Markus zum heutigen Tag „Er nennt ihn Herr“:

Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn Herr. Wie kann er dann Davids Sohn sein?
(Mk 12,35-37)

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Hier die berühmte Originalpredigt One solitary life….

ONE SOLITARY LIFE

“Let us turn now to the story. A child is born in an obscure village. He is brought up in another obscure village. He works in a carpenter shop until he is thirty, and then for three brief years is an itinerant preacher, proclaiming a message and living a life. He never writes a book. He never holds an office. He never raises an army. He never has a family of his own. He never owns a home. He never goes to college. He never travels two hundred miles from the place where he was born. He gathers a little group of friends about him and teaches them his way of life. While still a young man the tide of popular feeling turns against him. The band of followers forsakes him. One denies him; another betrays him. He is turned over to his enemies. He goes through the mockery of a trial; he is nailed on a cross between two thieves, and when dead is laid in a borrowed grave by the kindness of a friend. Those are the facts of his human life.

He rises from the dead. Today we look back across nineteen hundred years and ask, What kind of a trail has he left across the centuries? When we try to sum up his influence, all the armies that ever marched, all the parliaments that ever sat, all the kings that ever reigned are absolutely picayune in their influence on mankind compared with that of this one solitary life.

[Continuing in the same paragraph, Rev. Francis said:] He has changed the moral climate of the world, and he is changing it now, and will continue to do so until the kingdoms of this world shall become the kingdom of our Lord and of his Christ. I ask you to pause a moment and think of this thing which Christians believe. We are talking about great adventures. I remind you that there must be a great adventure in faith before there can be a great adventure in action. No man has ever done a great thing until he has first believed a great thing.”

THE REAL JESUS AND OTHER SERMONS by James Allan Francis. Philadelphia: The Judson Press. 1926. “Arise, Sir Knight!” p. 123-24. (This is apparently the version as it was given at the First Baptist Church in Los Angeles, California to the National Baptist Young Peoples Union convention on July 11, 1926.)

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