Jesum Habemus Socium

Menschen lernst du kennen, um sie zu lieben, Jesus liebst du, um Ihn kennenzulernen.


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#39 Ein Vers für Theologen UND Petitionisten

„Das ist die Natur, die Jesus durch seine Geburt besitzt; das ist das Geheimnis eines Glaubens, der uns sicher zum Heil führt: [durch diejenigen] die nicht zu trennen, die eins sind, den Sohn nicht seiner Natur berauben, und die Wahrheit des lebendigen Gottes verkündigen, der aus dem lebendigen Gott geboren wurde…“
(schreibt der Heilige Hilarius um 350 n.Chr und zitiert den folgenden Vers aus dem Evangelium nach Johannes:)

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben. (Joh 6,57)

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Kommt nach dem Grabenkrieg der Theologen und Petitionisten ein Jesusfrieden? Der Friede sei mit euch … aber im Sinne von  „Missa est“: Es ist Sendung, es ist Zeit zu missionieren!

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#34 Die Frau der Schmerzen

Im Grunde gab es nur zwei Körperteile, die Frida Kahlo nie im Stich ließen – ihr Kopf und ihre Hände. Der so lebendigen, lebenslustigen und schlagfertigen Magdalena Carmen Frieda Kahlo y Calderón (1907-1954) stand von Kleinkind an ihr Körper im Wege, dessen Verfall sie eine unbändige Kraft und Kreativität entgegenzustellen wusste. Wie ihr das möglich war, ist ein Rätsel – und gleichzeitig eine ganz besondere Ermutigung für Menschen mit schweren Schicksalsschlägen.

„Wozu brauche ich Füße, wenn ich Flügel habe?“ (nach der Amputation des rechten Beines, 1953).

Als Sechsjährige erkrankt sie an Kinderlähmung und behält ein dünneres und etwas kürzeres rechtes Bein zurück. Ein Busunglück verändert, als sie achtzehn Jahre alt ist, schlagartig ihr Leben. Eine Metallstange bohrt sich durch ihr Becken, von ihr ironisch als „meine Defloration“ bezeichnet.  Die Folge waren zahllose Brüche, ihr Bein wurde 11mal gebrochen, ihr rechter Fuß zerquetscht, ihr Rückgrat und ihr Becken an 3 Stellen angebrochen.

Die Familie bekommt einen Schock: Der Vater wird krank und die Mutter spricht einen Monat lang kein Wort mehr. Nun harrt Mathilde, Fridas Halbschwester, tagelang an Fridas Krankenbett aus. Ausgerechnet sie, die vom Vater verstoßen wurde, weil sie ohne sein Einverständnis geheiratet hatte. Die beiden Kahlo-Mädchen bringen alle anderen Patientinnen im Krankensaal durch ihre Späße zum Lachen. Auch die „Cachuchas“ lassen ihre Kameradin nicht im Stich.

„Ich bin nicht krank sondern gebrochen. Aber ich bin glücklich über mein Leben solange ich malen kann.“

Sie wird in 29 Jahren 32mal operiert. Sie bekommt einengende Gipskorsetts, muss immer wieder künstliche Streckungen der Wirbelsäule ertragen, durchlebt zahlreiche Folgekrankheiten und  ihre chronischen Schmerzen bekämpft sie phasenweise mit Alkohol und Drogen.

„Diego Rivera (ihr Mann) ist der zweitgrößte Unfall in meinem Leben. Die Folge der Liebe ist der Schmerz“.

Entgegen allen medizinischen Erwartungen lernte Frida wieder laufen, sie leidet aber ihr ganzes Leben unter den schweren Schädigungen des Busunglücks. Durch den Unfall wird ihr auch die Möglichkeit genommen, Kinder auf die Welt zu bringen. Sie erleidet mehrere Fehlgeburten.

„Das unausweichliche Ende ist der Tod. Ich hoffe froh zu sterben und niemals wiederzukommen.“

Ab 1940 verschlechtert sich Kahlos gesundheitlicher Zustand. Sie ist oft monatelang ans Bett gefesselt und malt dort mit Hilfe von speziellen Konstruktionen. Als sie wieder einmal jeden ärztlichen Rat in den Wind schlägt, und kaum von einer Lungenentzündung genesen an einer Demonstration teilnimmt, verstirbt sie wenige Tage später, am 13. Juli 1954.

Frida Kahlos Spiritualität

Frida Kahlo war zeitlebens auf der Suche nach einem spirituellen Weg. Mythische Bilder sind ihr wichtig und sie sucht östliche Religionsphilosophen auf, beschäftigt sich mit Buddhismus, Hinduismus, Wiedergeburt und der indischen Karmavorstellung.

Sie findet ihren religiösen Weg in der Natur wieder. Frida Kahlo erlebt ihren Busunfall als eine Art Wiedergeburt indem der Unfall ihre Liebe zur Natur, Farben, Früchte, Tieren und Menschen erweckte.

„Ich empfinde Liebe zu den Menschen, dem Volk und die Volkskunst. Lass uns auf die Straße gehen und das Leben in den Straßen malen.“

Ihre Haupterfahrung ist, dass alle menschlichen Zustände – wirtschaftlicher, familiärer, gesellschaftlicher oder gesundheitlicher Art – vergänglicher Natur sind. Aber man kann negative Zustände durch einen starken Willen ändern.

Ein starker Wille, die Liebe zu den Menschen, vor allem auch zu den Benachteiligten unter ihnen, und eine unwahrscheinliche Freude an der Schöpfung , ist das nicht – von Glaubensfragen einmal abgesehen – ein ganz gewaltiges Vorbild für jeden von uns?


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#32 Der Graben zwischen G’tt und mir

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Was uns von Gott trennt, ist weniger die Sünde als der Wunsch, sie zu rechtfertigen (Nicolás Dávila).

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Mit diesem Zitat des kolumbianischen Philosophen beginnt Gabriele Kubys neues Buch „Selbsterkenntnis – Der Weg zum Herzen Jesu“, das mich gerade beschäftigt (Lesetipp!).

Nicolás Gómez Dávila (1913-1994) wird auch als „letzter Reaktionär“ bezeichnet – eine Formulierung, der aufgrund des „reaktionären Pessimismus“ wenig abzugewinnen ist; ich zähle ihn viel lieber zu den ersten Reaktionären.

Aphorismen zählen zu seinen Stärken, und er weiß sein Ausdrucksmittel nicht nur zu begründen, sondern liefert auch gleich einen Weg zu Gott…

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So findet er, die „fortlaufende Rede“ tendiere dazu, „die Brüche des Seins zu verbergen.“ Nur das „Fragment“ sei daher „Ausdruck redlichen Denkens“, „der Ausdruck desjenigen, der lernte, dass der Mensch zwischen Fragmenten lebt.“ „Was in der Philosophie nicht Fragment“ sei, brandmarkt Davilá als „Betrug“. Über ein kohärentes Weltbild verfügt allenfalls Gott.

Zurück zum Zitat am Anfang: Es entstehen immer wieder Gräben zwischen Mensch und Gott, und die Rechtfertigung der Sünde ist wohl als Tiefseegraben zu sehen…

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Der größte moderne Irrtum besteht nicht in der These vom toten Gott, sondern im Glauben, dass der Teufel tot sei (Nicolás Dávila).

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—– Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone


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#31 Gedanken/Lesen: „Do you feel lucky?“

Do You Feel Lucky?

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Gelesen zu werden verdient dieser Satz von Bischof Gregor Hanke OSB, Eichstätt, gefunden auf commentarium:

Gott sucht für mich nicht die nach meiner Meinung beste aller Möglichkeiten aus, sondern ich muss mich einlassen auf das, was Gott mir zuweist und zutraut….

„Do you feel lucky?“ ist im Bild oben zu lesen. „Yes, I do, God almighty“ lautet die gottgerichtete Antwort – sofern ich es schaffe, mich einzulassen und den Willen Gottes anzunehmen.

Wenn es mir schwer fällt, diesen Schritt (der Annahme) zu gehen, sage ich mir: ER hat uns Jesus Christus gesandt, ER kann es nur gut meinen mit uns, selbst wenn ich nicht ganz verstehe, warum es gerade so sein soll…

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— Artikel wurde erstellt auf meinem iPhone


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#30 Bernhard von Clairvaux und der Duft der Fürsprecherin

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„Doch ist es dann nicht besser…, wenn unsere Welt hier unten in dem Maße, in dem der Himmel die Anwesenheit Mariens bejubelt, ihre Abwesenheit beweint? Wir jedoch dürfen uns nicht beschweren, denn wir haben hier keine feste Wohnstätte (vgl. Hebr 13,14).

Wir suchen jene, in die die Jungfrau Maria heute eingezogen ist. Wenn wir schon in die Zahl der Bewohner jener Stadt eingeschrieben sind, so ziemt es sich heute, uns ihrer zu erinnern…, ihre Freude zu teilen, am Jubel teilzunehmen, der heute die Gottesstadt erfreut. Denn jener Jubel fällt heute wie Tau auf unsere Erde nieder. Ja, sie ist uns vorangegangen, unsere Königin, sie ist uns einen Schritt voraus und wurde mit so viel Ehre aufgenommen, dass wir, ihre demütigen Diener, ihr voller Vertrauen folgen können, indem wir [mit der Braut des Hohenliedes] jubeln:„Hinter dir werden wir laufen, in den Duft deiner Salböle hinein.“ (Hld 1,4).

Wanderer auf Erden, wir haben unsere Fürsprecherin vorausgeschickt…, die Mutter der Barmherzigkeit, um für unser Heil einzutreten.“ (Hl. Bernhard von Clairvaux)

Mit welcher Festigkeit und zugleich Leichtigkeit es für den Prediger B.v.Clairvaux möglich ist, gerade das, was uns jeden Tag eine gewisse Sicherheit gibt, aufzuheben: …denn wir haben hier keine feste Wohnstätte. Nicht wenige von uns verfügen über eine angenehme Wohnstätte, die uns Tag für Tag eine Sicherheit vortäuscht, die es gar nicht gibt. Das ist die nüchterne Tatsache.

Aber sofort hält B.v.Clairvaux den Weg bereit, der uns von der Unberechenbarkeit des Daseins in das Zuhause der Emotion und Geborgenheit führt:

Hinter dir werden wir laufen, in den Duft deiner Salböle hinein. (Hld 1,4)

Gegrüßet seist Du, Maria…

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#29 Kleines Wunder – Täubchens Text fliegt bis zu Friederike Mayröcker

Täubchens (columbulus) Text ist gestern bis zu Friederike Mayröcker geflogen – was habe ich denn da angerichtet? – Nun, nichts schlimmes, wie es scheint, sondern dieser kleine

Text über die große Dame Friederike Mayröcker hat nicht nur mir und einigen Lesern, sondern vielleicht auch der Autorin selbst eine kleine Freude bereitet…, jedenfalls klingt folgendes E-Mail, aus dem ich zitieren möchte, alles andere als verärgert ;-)

Lieber Columbulus – oder wohl genauer (??) liebe Columbulus,
gestern erhielt ich von der Schriftführerin der Friederike Mayröcker Gesellschaft (die mir alle Internet-Artikel weiterschickt, in denen Mayröcker vorkommt) : #28 Ein stilles Singen der Seele…
Auch wenn bei „Über Columbulus“ : steht : „aus der Sicht eines einfachen (mitteilungsbedürftigen?!) Katholiken“ – habe ich noch einige Fragen an und zu Columbulus . .
Woher kennst Du so viele Mayröcker Texte?? –
Ja, es stimmt : das Gedicht „Ich lasse Dich nicht Du segnest mich denn“ ist ein ziemlich frühes FM-Gedicht. Es ist am 22.9.1946 geschrieben – davor gibt es nur 10 von 1946, eines von 1942 und 2 von 1939, in Gesammelte Gedichte 1939-2003 veröffentlicht.
Eine Doktorarbeit über FMs Lyrik, die in Wien geschrieben wurde, behauptet Anklänge dieses Gedichtes an die Genesis, an Bachkantate BWV 157, an den Choral BWV 157 , an 1.Mose 32,27 und an Jakobs Kampf mit dem Engel, was ja ganz offensichtlich ist.

[…]

Liebe Grüße an jemanden, der FM liest und liebt – und auch am 20.12. Geburtstag hat – von C.F. (Wien)

Bevor der Gruß fertig geschrieben war, rief FM an. – Ich las ihr einiges aus „Ein stilles Singen der Seele“ vor . . .

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Neben der Freude, dieses Mail erhalten zu haben, schäme ich mich ein bisserl, denn so viele Mayröcker-Texte kenne ich ja gar nicht… doch in Fragen der Wertschätzung geht es weniger um Quantitäten, und so bin ich jemand, der FM für ihre ganz wunderbare Kunst liebt, ja, das will ich gerne bekräftigen!

Gott segne FM!

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#28 Ein stilles Singen der Seele…

Ein stilles Singen der Seele kommt einer himmelwärts gerichteten Musik, so wie mein kleines Bewusstsein sie sich vorzustellen vermag, schon recht nahe. „Still“ jetzt nicht in dem Sinn, dass ein kräftiges Singen unbedingt weniger schön sein muss. Es geht wohl mehr um (eine stille) Sehnsucht, eine starke Sehnsucht zu dem einen Gott, dem Gott des Kreuzes und der Liebe.

Gott hat den Menschen dazu erschaffen, der Schöpfung ein Vorsänger zu sein, damit er allen Lobpreis sammle und ihm darbringe, auch den unbewussten Lobpreis, den jedes Geschöpf Gott entgegenbringt, indem es sich Seinen Gesetzen unterwirft und Seine Größe, Seine Schönheit und Seine Macht ausstrahlt. Jedes Geschöpf verherrlicht Gott, doch der Mensch allein [dank seiner gottgebenen Rolle in der Schöpfung] kann Gott einen Lobpreis der Anbetung singen. (Julienne du Rosaire, Ordensgründerin)

Sehnsucht lässt sich fühlen, singen – und in lyrischen Worten ausdrücken. Daran musste ich denken, als ich im TeDeum einen Hymnus der großen alten Dame der Lyrik, Friederike Mayröcker, las. Mayröckers Ausdrucksformen, vor allem in späteren Jahren, sind ganz besonders eigen (weil über Jahrzehnte immer wieder neu geschöpft), und lassen sich wohl nur intuitiv erfassen… bei manchen ihrer Zeilen wird mein Innerstes doch sehr stark berührt, das darf man doch zugeben?

Der folgende Hymnus stammt vermutlich aus früheren Jahren und ist für mayröckersche Verhältnisse in sehr einfachen Worten gehalten; wenn man über das ‚Schwärmen‘ ein wenig hinwegliest, vielleicht die Augen schließt, kann es durchaus passieren, dass die Seele in bisserl in Schwingung gerät…

Ich lasse Dich nicht Du segnest mich denn
Ich lobpreise ich lobsinge
Ich lobe Dich in Deinen Monden in Deinen
schmalen wiegenden messingfarbenen Monden
die meine Nacht klar machen

Ich lobe Dich ich preise Dich in Deinen
Sonnen die übereinanderwogen in Deinen
dürstenden Horizonten

Ich preise Dich in Deinen Wiesen in Deinen
süßen unberührten wehenden Wiesen in Deinen
purpurnen Augustwiesen

Ich lobsinge Dir in Deinem flammenden Wald
in Deinem Wald über ihm die wandernden
leichten damastenen Wolken

Ich bete Dich an in allen Deinen Geschöpfen
in Deinen flüchtigen hellen ängstlichen blinden
einsamen holden Geschöpfen.
(Friederike Mayröcker)

Wem dieser Ausflug zu lyrisch erscheint, möge vielleicht den Hinweis annehmen können, dass der Lobpreis für unseren liebenden Gott und seine Schöpfung nicht nur über das gesprochene Gebet und wunderbare Musik – sondern auch über andere Kunstformen (wie der Lyrik und auch der Malerei) möglich ist…

…und vor allem: Gott sei mit euch!

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Kleiner Anhang:
Im Prosaband „Die kommunizierenden Gefäße“ heißt es über den literarischen Alltag Friederike Mayröckers:

Ich beginne den Tag indem ich versuche, jegliche kleinste Verrichtung, jeden Handgriff, zu verbalisieren, das ist 1 Schreiben hinter dem Schreiben, sage ich, es löst sich alles in Sprache auf (…)

Mayröckers gesammeltes lyrisches Werk umfasst viele hundert Seiten, jüngst kamen unter dem Titel „dieses Jäckchen (nämlich) des Vogels Greif“ die 2004 bis 2009 entstandenen Gedichte hinzu. Im letzten dort abgedruckten Text, der aus dem März 2009 stammt, heißt es:

ich / habe ja erst angefangen zu schauen zu sprechen zu schreiben zu weinen.

Erst angefangen zu schauen, so versuche ich auch immer wieder an einen neuen Tag heranzugehen… kleine Seelenverwandtschaft vielleicht… bin wie Friederike am 20.Dezember geboren… jetzt aber Vorhang!! Schluß!!! Ende!!!