Jesum Habemus Socium

Menschen lernst du kennen, um sie zu lieben, Jesus liebst du, um Ihn kennenzulernen.


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#8 Es ist hart eine Zuneigung aufkeimen zu lassen, aber nur um sie dir zu schenken. (Zum Abschluss des Priesterjahres)

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Die Worte stammen aus dem Gebet eines Priesters. Wie sehr kennen wir die Gedanken und Lebenserfahrungen der Priester, die uns umgeben? Oft ist es – meiner Wahrnehmung nach – der Pfarrer, der am wenigsten die Möglichkeit hat, sich offen (jedenfalls mit seinen Schäflein) auszusprechen…

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Mit dem Gebet „Herr, da bin ich“ gibt uns Michel Quoist eine seltene Gelegenheit, in die Seele eines Priesters schauen zu dürfen. Weiterlesen

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#6 O Lord, forgive me…

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„The Telephone“

by Michel Quoist
(französischer Priester und Autor, 1921-1997)

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„I have just hung up; why did he telephone? I don’t know…
O! I get it – I talked a lot and listened little.

Forgive me, Lord, it was a monologue and not a dialogue.
I explained my idea and did not get his;
Since I didn’t listen, I learned nothing,
Since I didn’t listen, I didn’t help,
Since I didn’t listen, we didn’t communicate.

Forgive me, Lord, for we were connected, and now we are cut off.”


The Telephone
, entnommen aus:
The Harper Collins Book of Prayers, comp. by Robert Van de Weyer (New York: Harper Collins Publishers, 1993)

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